30.September 2020

Besinnen wir uns in dieser fordernden Zeit auf uns selbst! Besinnen wir uns auf das, was wir frei von äußeren Einflüssen wirklich tun können!
Worin liegt unsere Macht? Worin liegt unsere Stärke?
Worin in unserem Tun sind wir wirklich frei und unabhängig?
Wenn wir das verstanden haben, erlangen wir unsere Souveränität zurück und können uns selbständig durch diese bewegten Zeiten führen.

27.Juni 2020 - Gedanken zur beginnenden Woche:

Das Wort "Religion" stammt von dem lateinischen "religio" ab, was soviel bedeutet wie gewissenhafte Berücksichtigung und Sorgfalt.
"Relegere" meint nichts anderes als bedenken oder achtgeben.

Und sicher ist es unsere Achtsamkeit, unsere Rücksicht und Sorgfalt mit unserer Umwelt und auch mit uns selbst, die es zu überdenken gilt.

Wenn das unsere neue Religion sein soll, dann wird es eine sein, die ganz tief in uns selbst zu finden ist.


29.Mai 2020

"Die Würde des Menschen lebt in dem, wie wir anderen würdigen: Wie wir ihn wahrnehmen, wie wir uns seelisch von ihm berühren lassen, wie wir auf ihn Rücksicht nehmen und seine Entfaltung fördern."
Matthias Gierke und Georg Soldner 
(Medizinische Sektion Goetheanum)

 


Sonntag, den 03.Mai 2020

Gedanken zur beginnenden Woche:

 

 

Über den Sinn des Lebens machen wir uns ein Leben lang Gedanken.

Was ist der Sinn unseres Lebens?

 

Und auf dieser Suche füllen wir unser Leben ständig mit sinnstiftenden Tätigkeiten.

Wir arbeiten, erziehen Kinder, treffen Menschen, erkunden die Welt. Wir stiften unserem Leben einen Sinn indem wir "tun".

Stiften bedeutet in diesem Sinne "hingeben" oder auch "bewirken".

 

Nun sind in der Krise diese Tätigkeiten schlichtweg eingeschränkt oder uns sogar unmöglich gemacht. Der Sinn wird damit fraglich, fragil. Das kann zur Ängsten oder auch zu depressiven Verstimmungen führen.

So ist es an der Zeit, also neue sinnstiftende Tätigkeiten für uns zu suchen. Versuchen wir, den Sinn unseres Lebens neu zu stiften!

 

Wenn dies künftig auf eine vielmehr innerliche Art geschieht, so gelingt es uns vielleicht, wieder ein wenig mehr Ruhe, Gelassenheit und Friedlichkeit in uns einziehen zu lassen.. wir lernen uns ein stückweit besser kennen und machen uns unabhängiger von äußeren Veränderungen.

 


Mittwoch, den 29. April 2020

Gedanken für zwischendurch:

 

Wenn man nicht weiß, welchen Weg man gehen soll, weil man nicht sicher ist welcher der richtige ist, 
dann gilt es diesen zu erspüren.
Wenn der Kopf nicht mehr helfen kann, so ist es das Gefühl, das uns den Weg weisen kann.
Lernen wir, es zu erhören und ihm zu vertrauen!


Sonntag, den 26. April 2020
Gedanken zur beginnenden Woche:
 
Umfassende Heilung und Vorsorge kann immer nur gelingen, wenn wir drei Ebenen gleichzeitig betrachten.
Die körperliche, die seelische und die geistige Ebene.
 
Im Körperlichen sind es all jene Symptome, die uns Unbehagen verursachen, meist offensichtlich. Um darin gesund zu bleiben, gilt es sich viel zu bewegen, ans Licht zu gehen, auf seine Ernährung zu achten und einen geregelten Tagesablauf zu haben. Viel zu trinken.
Dem Körper etwas Gutes tun!
 
Auf der seelischen Ebene sind es die Gefühle, die wir gut an uns beobachten können.
Gefühle können etwas Wunderbares sein. Sie werden nur dann ungesund, wenn nicht mehr WIR Herr der Gefühle sind, sondern unsere Gefühle UNS führen, sie Herr über UNS sind. So z.B. eine Angst, die sich einstellt ohne ersichtlichen Grund.
Und sich dann zu fragen, warum habe ich jetzt dieses Gefühl, nachdem dieses oder jenes passiert ist. Das ist sicher eine gute Übung, um darin Herr über sich selbst zu bleiben.
Achtsam sein!
 
Unsere Gedanken, alles das womit wir uns innerlich beschäftigen, prägt uns und unser Tun. Negative Gedanken können so quälend sein, wie positive Gedanken erhebend.
Ein gedanklicher Austausch mit Personen unseres Vertrauens ist darin für unsere Heilung und Weiterentwicklung so wesentlich. Durch das Gespräch wird es möglich wider ein Gleichgewicht herzustellen, wo wir allein in unseren Gedankenschleifen verhaftet sind.
"Nichts ist erquicklicher als das Gespräch" (J.W.Goethe)
 
Vielleicht gelingt es uns, uns an diesen Dreiklang zu erinnern und daran anzuknüpfen, wenn es in einem der drei Bereiche wackelt. Denn dann gilt es stets alle drei Ebenen unseres Seins gemeinsam und ganzheitlich zu hinterfragen.

 

 

 

 

Rundbrief zum vorübergehenden Praxisablauf

 

 

Der Froschkönig

 

Die ins Wasser gefallene goldene Kugel als Schicksalswende..

Einer Prinzessin, die gedankenverloren mit ihrer Kugel am Brunnenrand sitzt und spielt, fällt ihr liebstes Spielwerk aus der Hand und in das kühle Nass hinein.

Ein quakender Frosch, der herbeispringt, holt sie ihr wieder, erbittet aber als Belohnung, mit ihm ihr „seiden Bettlein“ zu teilen. Dem stimmt die Prinzessin zu.

Und so nimmt das Märchen seinen Lauf und aus der Gedankenlosigkeit der Prinzessin folgt die unumgängliche Hingabe und Fürsorge für den kleinen Frosch, der ihr einst half, als sie in Not war.

 

Das Schicksal, so könnte man meinen, nimmt seinen Lauf in dem Moment als die Kugel in den Brunnen fällt. So ist es schon dort vollbracht und es ist nicht mehr abzuwenden.

Und so wie im Märchen die Kugel ins Wasser gefallen ist und damit das Geschehen bestimmt, so erleben auch wir momentan, dass wir einen neuen Pfad eingeschlagen haben. Er ist da. Rings um uns herum ist alles anders. Die Umgebung hat sich verändert. Die goldene Kugel ist im Wasser. 

 

Und wohin wir uns nun wenden wollen und dürfen, das ist von jedem Einzelnen von uns zu entscheiden. Das darf und muss jetzt sein.

 

Im Märchen entpuppt sich der Frosch übrigens als Prinz, nachdem die Prinzessin sich mehr als nur unerzogen benommen hat. Gar nicht so recht vornehm. Und vielleicht dürfen auch wir uns in der heutigen Zeit mal so ganz anders benehmen und mal mit den bekannten und geltenden Konventionen brechen. Vielleicht erfahren wir damit etwas ganz Neues und wir betreten damit ein für uns völlig unbekanntes Land. 

Möglicherweise ist das unsere innere Antwort auf die dringenden Fragen, die sich uns nun stellen.

 

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Sehr geehrte Patienten und Klienten,

 

Ich hoffe sehr, dass es Ihnen soweit gutgeht und Sie die momentane Situation mit Ihren Herausforderungen gut bewältigen können.

Alles um uns herum verändert sich. Unsere Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt, unsere berufliche Geschäftigkeit stark beschnitten, wenn nicht sogar eingestellt. Der alltägliche Ablauf bekommt eine neue Struktur. Zum Teil weil wir es so wollen, zum Teil, weil es uns auferlegt wird. 

 

In meiner Praxis heißt das, dass meine Gesprächstermine momentan am Telefon stattfinden. Vorübergehend ist das in Ordnung so.

Meine Vortragstätigkeit musste ich unter den gegebenen Umständen einstellen. Was sehr schmerzlich ist, da ich auf diese Weise stets viele Menschen erreichen konnte, die Fragen ganz allgemeiner Art hatten. Fragen, die keine therapeutische Intervention verlangt haben, sondern, die rein auf Hintergründe und Zusammenhänge abzielten.

 

 

 

Um jenen Fragen und Unsicherheiten in der momentanen Situation trotzdem begegnen zu können, gilt für die kommenden drei Monate folgende Regelung:

 

Alle bisher laufenden therapeutischen Gespräche werden wie bisher am Telefon weitergeführt.

Über therapeutische Neuaufnahmen muss im Sinne meiner Sorgfaltspflicht im Einzelfall entschieden werden. 

 

Beratungsgespräche, über Fragen, die keine therapeutische Intervention verlangen, können auch für Neuaufnahmen grundsätzlich telefonisch erfolgen.

Diese Beratungsgespräche werden mit lediglich 50 Euro in Rechnung gestellt. Das entspricht etwa der Hälfte des regulären therapeutischen Honorars.

 

Bei einigen privaten und auch Zusatzkassen können diese Gespräche als „telefonische Beratung“ abgerechnet werden. Dies muss jedoch für den Einzelfall geprüft werden.

 

Sollten Sie mehrere Beratungsgespräche im Monat wünschen, kann ich Ihnen gern mit einem monatlichen Beitrag von 150 Euro entgegenkommen. Darin enthalten sind 4 telefonische Gespräche a 60 Minuten und jeglicher WhatsApp oder Nachrichtenverkehr. 

In dringenden Situationen stehe ich Ihnen gern auch außerhalb der üblichen Praxiszeiten zur Verfügung, außer zwischen 22 und 6 Uhr.

 

Ich hoffe Ihnen mit diesem Angebot, eine sinnvolle Unterstützung anzubieten zu können. Vielleicht müssen Sie ja nicht ganz so unerzogen werden, wie die Prinzessin im Märchen, aber möglicherweise steckt ja etwas in Ihnen, das Sie noch gar nicht kennen.

 

Herzlich,

 

Ihre Sylvana Deussen

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Rundbrief 1 mit der Ankündigung zum geändertem Praxisablauf
Rundbrief 1.pages
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 2.4 MB

Michael Winterhoff  "Deutschland verdummt.."? 21. November 2019

"...Wie das Bildungssystem die Zukunft unserer Kinder verbaut." Das ist der Titel des jüngsten von Michael Winterhoff veröffentlichten Buches über unseren Bildungsnotstand und dessen Folgen.

Darin beschreibt er erneut die Unfähigkeit unserer jungen Eltern heutzutage im Umgang mit ihren Kleinen, dass sie sie nicht mehr erziehen können und sie eher als Freunde, Gleichgesinnte und Kumpels verstehen. Er nennt es eine "symbiotische Beziehung", die heute oftmals entsteht zwischen Eltern und Kindern. Die eigentliche Erziehungsaufgabe sollen, laut Winterhoff, die Kindergärten und Schulen übernehmen, die damit bekanntermaßen überfordert sind. 

 

Ich könnte weiter derlei Dinge aufzählen, die Herr Winterhoff in seinem Buch beschreibt, jedoch sind sie nicht wirklich neu und ich frage mich, wozu gibt es dieses Buch? Was kann die die Absicht hinter diesem reißerischen Titels sein?

 

In den meisten Dingen und Phänomenen, die Herr Winterhoff beschreibt, stimme ich ihm absolut zu. Auch ich erkenne eine sich wandelnde Bildungslandschaft und auch eine sich verändernde Erziehungskultur. Auch ich sehe die Gefahren durch einen zu liberalen Umgang mit den heute verfügbaren Medien....usw.; Und dennoch sehe ich auch: Sie sind eine Realität in unserer Zeit und diese Realität verlangt einen sinnvollen Umgang und keine bloßstellende Polemik! Hätten wir diese Realität so nicht gewollt, hätten wir sie doch anders gestalten müssen.

 

Ich frage mich, wie fühlt sich wohl ein Kind, dass in der gesellschaftlichen Diskussion mit Schlagzeilen konfrontiert wird, die besagen, dass seine Zukunft verbaut sei? Wie geht es wohl einem Kind, das in unserem Land aufwächst, in dem die grundlegende Meinung vorherrscht, die Kinder entsprächen den Pisa Anforderungen nicht; das junge Deutschland verdummt, es hat keine Ideen, die Jugend chilled nur und hat keine Kraft...(außer sie gehen zu Greta Thunberg's Veranstaltungen, aber selbst da..?)? Und auch seine Eltern versagen -nämlich in der Erziehung mindestens und wer weiß wo noch?

Man muss doch nicht meinen, dass unsere Kinder diese Art Stimmung nicht empfinden könnten. Den daraus resultierenden Druck nehmen sie allemal wahr - spätestens in der überfordert(-nd)en Schule.

Was macht es denn mit einem Kind, das stets an seine Grenzen gebracht und darüber hinaus belastet wird, den Anforderungen gerecht zu werden? Und dann auch noch für dumm und ohne Perspektive gehalten wird.  ("Deutschland verdummt..") 

 

Ich denke, man kann verschiedene gesellschaftliche Entwicklungen bemerken. Die einen findet man gut, die anderen weniger. Vielleicht besteht unsere (erwachsene) Aufgabe darin, die letzteren weniger zu verteufeln, auch wenn wir sie berechtigterweise bedenklich finden. Am Ende des Tages sind sie nämlich ein Fakt, sie sind da und wir Erwachsene tun gut daran, an diesen zu lernen und kreativ zu versuchen, die Potenziale unserer Kinder zu entdecken und dahin zu lenken, mit diesen Entwicklungen fertig zu werden. Das ist genau das was wir Menschen seit Jahrtausenden tun - wir passen uns an.

Dabei haben sich die Zeiten immer wieder gewandelt, heutzutage wandeln sie sich eben ein wenig schneller. Den Kindern dabei das Empfinden zu geben, dass sie schon völlig richtig hier sind und dass sie auch ganz in Ordnung so sind, wie sie eben sind - das weckt das starke Ich in den Kindern.

Ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass ihr Werdegang auf Erden verbaut sei, weil unser Bildungssystem überfordert ist und die Eltern sowieso, weckt kein Vertrauen und schon gar nicht ihre Potenziale, sondern macht den Druck, den es braucht, um ihre so kostbaren Fähigkeiten angstvoll zu verdecken.

 

Den Kindern vorzuwerfen, dass sie mit den sie umgebenden Umständen in ihrer ganz eigenen Manier umgehen ist absurd, schließlich haben wir diese Umstände selbst zu verantworten.

Vielmehr würde ich mir wünschen, derartige Bücher im Regal zu belassen und im Zusammensein mit unseren Kindern uns auf dasjenige zu besinnen, was entscheidend ist für ihre gesunde Entwicklung und auch aufs Lernen- nämlich Liebe - und das heißt totale Annahme! Da ist es egal, ob sie dem genügen, was man allgemein hin als gebildet oder nicht versteht, als Standard, Normal- oder Mindestmaß.

Entscheidend ist ihr Gefühl angenommen und geliebt zu werden.

In diesem Sinne: Frohes Kuscheln!;-)

 

 


Schulangst vs. Schulphobie 18. November 2019

Wenn ein Kind nicht in die Schule geht, kann das verschiedene Gründe haben. Die Symptome hingegen sind jedoch oftmals die gleichen, so dass die Unterscheidung zwischen Schulangst und Schulphobie nicht immer einfach ist.

 

In beiden Fällen hält sich das Kind meist mit dem Wissen der Eltern zuhause auf. Es zeigt Ängste ganz allgemeiner Art, hat Bauchschmerzen und Kopfschmerzen. Depressive Symptome können auftreten. Dazu zählen Auffälligkeiten wie Appetitlosigkeit, Interessenlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen, eine gewisse Freudlosigkeit und ein geringes Selbstwertgefühl. Selbstvorwürfe sind nicht selten und manchmal zeigen diese Kinder ein recht risikofreudiges und verantwortungsloses Verhalten sich selbst gegenüber.

 

Sollten derlei Symptome auftreten, kann zuallererst gefragt werde, ob denn das Kind Angst vor seinen Mitschülern hat, es sich in der Klasse ängstigt. Die Frage nach Mobbing ist hier angezeigt oder ganz allgemein nach der Angst, sich in einer größeren Gruppe aufzuhalten. Auch ist die Frage zu stellen, ob das Kind Angst hat, Klassenarbeiten oder Tests nicht zu bestehen; es also mit den schulischen Anforderungen überfordert ist.

Sollten diese Fragen zutreffen, ist von einer Schulangst auszugehen und das Kind zeigt eher eine Angststörung bzw. Anpassungsstörung, die entsprechend behandelbar ist.

 

Wenn jedoch das Kind bei entsprechender Befragung eher die Sorge äußert, die Eltern nicht verlassen zu wollen, dann ist eher von einer Schulphobie auszugehen. Das Kind geht abends ungern ins Bett, ohne dass eine Bezugsperson (meist die Mutter) anwesend ist oder es weigert sich, woanders zu übernachten. Es hat Angst tagsüber allein zu sein, ständig macht es sich Sorgen um das Wohlergehen der Bezugsperson und fordert stets seine Nähe. Oft haben diese Kinder auch Alpträume zu allgemeinen Trennungsthemen.

 

In beiden Fällen, der Schulangst und auch der Schulphobie, ist die Belastung der Familie enorm. Insbesondere die der Bezugsperson, die in ihren Freiheiten stark eingeschränkt ist. Die in Deutschland bestehende Schulpflicht drängt die Eltern heutzutage dazu, möglichst schnell diagnostische und auch therapeutische Hilfe zu suchen. Oft scheitert dies jedoch an der therapeutischen Unterversorgung. Die Folge ist dann oft eine Verhärtung und Verfestigung der Symptomatik, insbesondere auch durch die Sorge der Eltern, und eine stationäre Aufnahme in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik scheint unumgänglich. In beiden Fällen ist das für das Kind ein sehr besonderer Einschnitt in seiner Biographie.

Im Falle einer Schulphobie, in der es konkret um die Angst vor einer Trennung von der Bezugsperson geht, ist dieser Schritt nach meinem Dafürhalten dringend zu vermeiden, da die Folgen für das emotionale Gleichgewicht des Kindes nicht zu überblicken sind.

 

Sollte Ihr Kind den Besuch der Schule verweigern, gibt es also verschiedene Ursachen. Im therapeutischen Rahmen gibt es viele Möglichkeiten, diese herauszufinden und entsprechend zu beheben. Bitte scheuen Sie sich nicht, möglichst frühzeitig nach dieser Art Hilfe zu suchen. Ihr Kind wird es Ihnen danken!